Sportgemeinschaft Spergau e.V.

1.Mannschaft : Spielbericht Kreisoberliga, 18.ST (2018/2019)

1.SV Sennewitz   SG Spergau
1.SV Sennewitz 1 : 1 SG Spergau
(1 : 1)
1.Mannschaft   ::   Kreisoberliga   ::   18.ST   ::   09.03.2019 (15:00 Uhr)

Spielstatistik

Tore

Abdelaziz El Gourmat

Assists

Alexander Immig

Gelbe Karten

Mirco Müller, David Schrahn, Elia Wilke

Zuschauer

32

Torfolge

1:0 (14.min) - 1.SV Sennewitz
1:1 (34.min) - Abdelaziz El Gourmat (Alexander Immig)

Punkteteilung in der Fremde

Um es vorwegzunehmen, 2 Faktoren spielten an diesem Samstag einen große Rolle - zum Einen der Wind und zum Anderen das sehr schlechte Geläuf in Sennewitz...der "Zufall" spielte also mit.
Mit dem letzten Punkt vermochte der Gastgeber besser (da gewohnt) zurechtzukommen.
Beide Mannschaften waren zunächst auf Fehlervermeidung aus. Sennewitz stand sehr hoch und störte uns schon beim Spielaufbau. Mit Windunterstützung beschäftigte uns der Gastgeber in unserer Hälfte und kam zu Beginn des Öfteren gefährlich vor unser Tor. Ein Fehler in der Viererkette leitete die Führung des Tabellendritten ein. In der Folge tauchten auch wir mit einigen vielversprechenden Aktionen vorm Sennewitzer Gehäuse auf. Spielerisch ging jetzt ein wenig mehr, aber wieder einmal war es ein Freistoß der zum Erfolg führte. Kurz ausgeführt und im Anschluß dank Wind kaum berechenbar über die Abwehr gespielt, vollendete Aziz mit seinem 11. Saisontor.
Bis zur Pause neutralisierten man sich weitgehend. Lediglich Freistöße sorgten für ein wenig Spannung.
Nach der Pause übernahmen wir die Initiative und Sennewitz bekam in ihrer Abwehrreihe ein ums andere Mal Probleme. Es sprang jedoch nichts Zählbares heraus.
Die Intensität der Zweikämpfe nahm nun zu und die Einschätzungen von Schiedsrichter und vor allem der Gastgeber brachte uns manchmal zum Kopfschütteln.
Gegen Ende wurde Sennewitz etwas aktiver und wir beschränkten uns auf Konter. Toni sollte dank starker Paraden seinen Kasten sauber halten. Auch die letzte Chance des Spiels von Aziz blieb ohne Torjubel. Wir konnten uns eigentlich zu keinem Zeitpunkt wirklich auf die Gegebenheiten einstellen, somit sprang ein 1:1 heraus, mit dem wir zufriedener sein dürften, als der Gegner.